Jahrelang ging man bei vielen Neubauprojekten davon aus, dass die Verlegung von Telekommunikationsleitungen und die Anschlüsse an die Grundstücksgrenze später gelöst würden, oft durch Openreach und oft ohne direkte Kosten.
Diese Annahme trifft nicht mehr zu. Heute ist eine unklare Zuständigkeit für die Bereitstellung von Telekommunikationsstandorten eine der häufigsten Ursachen für Verzögerungen bei der Konnektivität in der Endphase, abgelehnte Verbindungen und kostspielige Nacharbeiten bei neuen Entwicklungen.
Das Problem, das wir bei Neubauten beobachten
Im Zuge der Fortschritte bei den Bauprogrammen wird die Telekommunikationsanbindung häufig nicht definiert oder als anderweitig abgedeckt angenommen – oft in der Erwartung, dass Openreach sie später bereitstellen oder lösen wird. Das Ergebnis ist bekannt:
Verzögerungen durch das Warten auf Openreach, nur um dann festzustellen, dass der Dienst nicht enthalten ist oder nicht bereitgestellt wird.
Nicht konforme oder unvollständige Kanäle und Kammern
Fehlende oder abgelehnte Standortgrenzverbindungen
Kein klarer Übergabepunkt zum öffentlichen Netz
Kostspielige Nacharbeiten in der späten Programmphase
Wenn diese Probleme auftreten, sind die Optionen begrenzt und der Druck auf das Programm, die Kosten und die Beteiligten bereits hoch.
Warum passiert das immer wieder?
Bauarbeiten werden oft nach Bauvorschriften und nicht nach Telekommunikationsvalidierungsstandards ausgeführt. Auch wenn Leitungen verlegt werden, sind diese nicht immer nach den Openreach- und PIA-Standards geplant, geprüft oder ausgeführt, sodass die Hauptauftragnehmer die Standorte nicht an die öffentliche Netzinfrastruktur anschließen können. Diese Lücke zwischen „installiert” und „anschließbar” ist der Grund, warum Projekte ins Stocken geraten.
Was ASK4 New Sites anders macht
ASK4 New Sites beseitigt dieses Risiko während der Bauphase, nicht erst danach.
Wir entwerfen und überprüfen Standortkanäle und -kammern und bauen Standortgrenzverbindungen gemäß den Standards von Openreach, PIA und ASK4 – so schaffen wir einen bewährten, konformen Weg vom Gebäude zum externen Telekommunikationsnetz. Das bedeutet, dass der Standort bei Bedarf einer Glasfaserinstallation tatsächlich bereit ist und nicht nur theoretisch.
Was dies in der Praxis bewirkt
- Konforme Kanäle und Kammern, die zu Beginn des Programms gebaut wurden
- Vorkonfigurierte Verbindungen vor der Glasfaserinstallation
- Klare Abgrenzung des Grundstücks und Definition der Eigentumsverhältnisse
- Geringeres Risiko abgelehnter Verbindungen
- Ein sauberer, dokumentierter Übergabepunkt an Netzbetreiber
Warum dies für verschiedene Interessengruppen wichtig ist
Entwickler und Eigentümer
Eine frühzeitige Einbindung der Telekommunikationsbranche reduziert Risiken in der Bauphase und vermeidet Nachbesserungen, Verzögerungen und Streitigkeiten in späteren Phasen.
Auftragnehmer und Partner im Tiefbau
Eine klare, konforme Gestaltung und Abgrenzung vereinfacht die Koordination zwischen den Gewerken und beseitigt Unsicherheiten hinsichtlich der Zuständigkeiten im Telekommunikationsbereich.
Die Standorte der Betreiber
sind bei der Übergabe tatsächlich bereit für die Glasfaserinstallation und die Netzwerkaktivierung, was eine reibungslose Mobilisierung und Inbetriebnahme ermöglicht.
Zusammenfassend
Openreach bietet keine Komplettlösung mehr für die Standortaktivierung. Wenn die Telekommunikationsbereitschaft nicht frühzeitig berücksichtigt wird, trägt das Entwicklungsprojekt das Risiko. ASK4 New Sites sorgt dafür, dass alles auf Anhieb richtig gemacht wird.



